Bildquelle: Südpol Verlag
Der beste Garten der Welt
von Alice Courtley
übersetzt von Lina Robertz
32 Seiten
1. Aufl. 09. März 2026
ISBN: 978-3965943711
Südpol Verlag
16,00€
Freut euch auf ein zauberhaftes-, wunderschön illustriertes,
stimmungsvolles Bilderbuch mit Zeichnungen voller Magie
Über Toleranz und Miteinander,
über harmonisches miteinander Zusammenleben
und unterschiedliche Bedürfnisse.
Eine witzige Geschichte mit farbenfrohen Bildern und einer Botschaft, die jeder versteht.
-Es braucht Toleranz und Empathie,
um miteinander harmonisch und glücklich leben zu können-
Für alle, die Geschichten lieben ab 3 Jahren
Stadthörnchen Steve hat einen großen Traum und deshalb zieht er von der Stadt in den Wald, um dort den besten Garten der Welt zu gestalten. Dabei hat er so seine ganz eigene Vorstellung vom Leben in der Natur.Was erst mal gar nicht so ungewöhnlich und spektakulär zu sein scheint wird zu einem spannenden Abenteuer, das einmal mehr zeigt, dass jedes Individuum eigene Bedürfnisse hat und man trotzdem wunderbar miteinander leben kann, wenn man Rücksicht auf andere nimmt und anderen empathisch gegenübersteht.
Steve hatte ganz bestimmte Vorstellungen vom Leben eines wilden Eichhörnchens und freute sich auf den Neuanfang im Wald und dem Platz, der absolut perfekt war, für seine Pläne. Die Tiere im Wald freuten sich über den neuen Nachbarn und sein Vorhaben, deshalb packten sie alle mit an, um Stevs Traum wahr werden zu lassen. Sie beschnitten Büsche und Bäume in Figurenform, sie säten, pflanzten und bauten und schon bald erfreuten sich alle am schönsten Garten, den sie je gesehen hatten. Und Steve, Steve meinte das erste Mal zu spüren, was Natur ist. Was ihm und den anderen Tieren nicht bewusst war, wir Leser aber sehen, der beste Garten der Welt, war nur eine Weiterentwicklung der Parks, die Steve bereits in der Stadt erleben konnte.
Einige Kinder meinten, er hätte die Stadt in den Wald geholt, alles superordentlich (und fast schon kühl), passt die gradlinige Optik nicht in das Gefühl von Wald, wie man es sich vorstellt und dieser Eindruck ist gar nicht so falsch. Und so kommt es, wie es kommen muss, die Freunde über den herrlichen Garten, in dem es sich so wunderbar leben und entspannen lässt wehrt nicht lange. Denn das Bauprojekt bekam eine Eigendynamik. Einige Tiere, wie der Biber und der Maulwurf entwickelten neue Bau Ideen und wieder andere nutzen den Garten für ihre Zwecke. Dem Kaninchen schmeckten die Blumen gut, der Bär liebte es seinen Rücken an den aufgestellten Baumfiguren zu kratzen, und wieder andere nutzen den Garten als Tobe- und Spielplatz. Schon bald sah der Garten nicht mehr so aus, wie Steve ihn geplant hatte. In seinen Augen war der Garten "RUINIERT".
Empört kam er zu dem Entschluss: So konnte es nicht weitergehen!
Und ob ihr es glaubt oder nicht, daraufhin stellte das ungehaltene Stadthörnchen überall Schilder auf, um dem Treiben Einhalt zu gebieten...
"Bitte nicht graben!"
Klettern Verboten!"
"Nicht die Blumen essen!"
"Klein lautes Singen, Piepsen oder Zwitschern!" (Zitate)
Empört kam er zu dem Entschluss: So konnte es nicht weitergehen!
Und ob ihr es glaubt oder nicht, daraufhin stellte das ungehaltene Stadthörnchen überall Schilder auf, um dem Treiben Einhalt zu gebieten...
"Bitte nicht graben!"
Klettern Verboten!"
"Nicht die Blumen essen!"
"Klein lautes Singen, Piepsen oder Zwitschern!" (Zitate)
war nun überall zu lesen.
In einem Garten der Verbote mochten die Tiere nicht sein und zogen sich zurück.
Steve genoss die Ruhe, doch...
Vielleicht könnt ihr es euch schon denken, nachdem er eine Weile die Ruhe genossen hatte, wunderte er sich. Wo waren nur alle geblieben?
Also machte er sich auf die Suche.
Was er dabei entdeckte und erlebte, das verrate ich euch noch nicht.
Nur so viel, auf seiner Suche lässt er sich auf all das ein, was seine wiedergefundenen Freunde ihm zeigen und lernt dabei nicht nur wie bunt und wunderschön das Leben ist, sondern vor allem auch, dass jeder seine ganz eigenen Bedürfnisse hat.
In einem Garten der Verbote mochten die Tiere nicht sein und zogen sich zurück.
Steve genoss die Ruhe, doch...
Vielleicht könnt ihr es euch schon denken, nachdem er eine Weile die Ruhe genossen hatte, wunderte er sich. Wo waren nur alle geblieben?
Also machte er sich auf die Suche.
Was er dabei entdeckte und erlebte, das verrate ich euch noch nicht.
Nur so viel, auf seiner Suche lässt er sich auf all das ein, was seine wiedergefundenen Freunde ihm zeigen und lernt dabei nicht nur wie bunt und wunderschön das Leben ist, sondern vor allem auch, dass jeder seine ganz eigenen Bedürfnisse hat.
Zurück von seiner "Reise" beginnt er erneut in seinem Garten zu wirken und ….
Ja, was da dann für eine Überraschung auf die Waldtiere (und auch uns Leser) wartet, verrate ich natürlich auch nicht, schließlich sollt ihr die Magie des Augenblicks und Gartens selbst entdecken.
Eins noch, nun ist es wirklich der beste Garten der Welt, ein Ort
Alice Courtley gewählte Farbpalette und ihr gefühlvoller Zeichenstil hat Bilder gezaubert, die zum Wegträumen einladen. Die Sonnenstrahlen, die in den Wald hineinscheinen in Kombination mit dem satten Grün und der Farbigkeit der Blumen lassen beim Betrachten unsere Leserherzen hüpfen und ein so wundervoll warmes Gefühl macht sich in uns breit. Ein Gefühl aus Entspanntheit, Freude, Glück und Faszination, das uns von Anfang bis Ende umhüllt.
p.s.: Sicherlich könnte ich hier jetzt noch etwas über Steves Verhalten und das der Tiere in Bezug auf Rücksichtnahme und Respekt bzw. Bedürfnisse ausführen, doch hier haben wir wieder ein Buch, das für sich spricht. Die Gesprächsanlässe kommen von ganz allein und die Botschaft/en verstehen die Kinder auch ohne, dass man darüber spricht, nur zu genau.
Manchmal sollte man den Zauber einer Geschichte, den Zauber eines Buches nicht mit anschließenden Gesprächen beenden.
Wenn ihr mit den Kindern gezielt etwas aufgreifen möchtet, dann lasst etwas Zeit vergehen. Greift zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurück. Dann erkennt ihr auch viel besser, was die Kinder von der Geschichte für sich mitgenommen haben.
Ja, was da dann für eine Überraschung auf die Waldtiere (und auch uns Leser) wartet, verrate ich natürlich auch nicht, schließlich sollt ihr die Magie des Augenblicks und Gartens selbst entdecken.
Eins noch, nun ist es wirklich der beste Garten der Welt, ein Ort
"Von allen für alle" (Zitat).
Und das Beste, die Natur arbeitet seither mit, dass es auch der beste Garten der Welt bleibt.
Und die Tiere?
Die haben jetzt jede Menge Raum und Zeit es sich gemeinsam gut gehen zu lassen.
Alice Courtley erzählt ihre Geschichte in Wort und Bild und führt uns in eine so wundervolle Welt, dass wir zu träumen beginnen und gar nicht mehr aus dem Buch hinaus möchten. Gefühlvoll, ereignisreich, witzig und auch mal etwas nachdenklich lässt sie uns erleben und erkennen, wie wundervoll unsere Welt, wie wundervoll unsere Natur ist, wenn man sie lässt und jeder so sein darf wie er: sie ist. Jeder hat seine eigenen Bedürfnisse, und diese Bedürfnisse und Vorstellungen vom Leben in Einklang zu bringen, dass jeder sich wohlfühlt ist nicht ganz einfach, und dann eigentlich doch ganz leicht. Das Zauberwort ist Respekt. Respekt gegenüber den anderen.
Es macht sehr viel Spaß der Geschichte zu folgen, die in weiten Teilen so witzig mitzuerleben ist, dass man immerfort ein Schmunzeln im Gesicht hat. Zudem lernen die Kinder unterschiedliche Tiere mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Vorlieben kennen, die nicht nur im Bilderbuch real sind.Und die Tiere?
Die haben jetzt jede Menge Raum und Zeit es sich gemeinsam gut gehen zu lassen.
Alice Courtley erzählt ihre Geschichte in Wort und Bild und führt uns in eine so wundervolle Welt, dass wir zu träumen beginnen und gar nicht mehr aus dem Buch hinaus möchten. Gefühlvoll, ereignisreich, witzig und auch mal etwas nachdenklich lässt sie uns erleben und erkennen, wie wundervoll unsere Welt, wie wundervoll unsere Natur ist, wenn man sie lässt und jeder so sein darf wie er: sie ist. Jeder hat seine eigenen Bedürfnisse, und diese Bedürfnisse und Vorstellungen vom Leben in Einklang zu bringen, dass jeder sich wohlfühlt ist nicht ganz einfach, und dann eigentlich doch ganz leicht. Das Zauberwort ist Respekt. Respekt gegenüber den anderen.
Biber bauen gern, Kaninchen fressen gerne lecker Blumen, Bären klettern gerne und schrubbeln auch gern ihren Rücken an Bäumen.....
Durch die wundervollen, oft wirklich magisch wirkenden, Zeichnungen können wir die Geschichte und ihren Handlungsverlauf sehr genau mitverfolgen und bekommen gleich noch Einblicke, Stimmungen und Informationen, die nur über die Bildsprache vermittelt werden.Alice Courtley gewählte Farbpalette und ihr gefühlvoller Zeichenstil hat Bilder gezaubert, die zum Wegträumen einladen. Die Sonnenstrahlen, die in den Wald hineinscheinen in Kombination mit dem satten Grün und der Farbigkeit der Blumen lassen beim Betrachten unsere Leserherzen hüpfen und ein so wundervoll warmes Gefühl macht sich in uns breit. Ein Gefühl aus Entspanntheit, Freude, Glück und Faszination, das uns von Anfang bis Ende umhüllt.
Wenn ihr beim Vorlesen die Körperspannung der Kinder beobachtet, werdet ihr wissen, was ich meine.
Die Kleinen gehen in der Geschichte mit, sie machen sich so ihre Gedanken, sie kommen zur Ruhe und fiebern und fühlen gleichzeitig mit den Tieren mit. Eine Kombination, die man selten so in einem Buch spürt. Am Ende mag keiner die letzte Seite, die aus dem Buch hinausführt, umblättern. Viel lieber würde man im Abschlussbild oder auch dem davor verweilen, so schön ist das, was wir dort sehen und fühlen.
Die Kleinen gehen in der Geschichte mit, sie machen sich so ihre Gedanken, sie kommen zur Ruhe und fiebern und fühlen gleichzeitig mit den Tieren mit. Eine Kombination, die man selten so in einem Buch spürt. Am Ende mag keiner die letzte Seite, die aus dem Buch hinausführt, umblättern. Viel lieber würde man im Abschlussbild oder auch dem davor verweilen, so schön ist das, was wir dort sehen und fühlen.
In diesem Sinne gibt es für dieses wundervolle Bilderbuch, das so viel mitgibt, eine riesengroße Herzensempfehlung.
💖💗💙💚💛💜💗💖
p.s.: Sicherlich könnte ich hier jetzt noch etwas über Steves Verhalten und das der Tiere in Bezug auf Rücksichtnahme und Respekt bzw. Bedürfnisse ausführen, doch hier haben wir wieder ein Buch, das für sich spricht. Die Gesprächsanlässe kommen von ganz allein und die Botschaft/en verstehen die Kinder auch ohne, dass man darüber spricht, nur zu genau.
Manchmal sollte man den Zauber einer Geschichte, den Zauber eines Buches nicht mit anschließenden Gesprächen beenden.
Wenn ihr mit den Kindern gezielt etwas aufgreifen möchtet, dann lasst etwas Zeit vergehen. Greift zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurück. Dann erkennt ihr auch viel besser, was die Kinder von der Geschichte für sich mitgenommen haben.
Mehr Infos zum Buch findest du auch auf der Seite des Verlags. Der Link führt hin.
Kurz und knapp
Alice Courtley erzählt die Geschichten von Stadthörnchen Steve, der sich einen großen Traum erfüllt und in den Wald zieht, um so zu leben, wie die wilden Eichhörnchen. Gleichzeitig plant er dort den schönsten Garten der Welt zu errichten.
Die Waldtiere freuen sich über den Neuzugang und sind auch von seinem Gartenplan begeistert. Voller Elan helfen alle mit und schon bald ist ein Ort entstanden an dem man sich wohlfühlen kann.
Doch dann stellt Steve fest, das seine Vorstellung von Wohlfühlen nicht die gleiche ist, die seine neuen Freude haben.
Es ist eine wundervolle Geschichte über unterschiedliche Bedürfnisse, Toleranz, Respekt und wie man trotz Unterschieden wunderbar zusammen leben kann.
Freut euch auf eine witzige Geschichte mit Bildern voller Wärme und Magie.



















