Bildquelle: Annette Betz Verlag
Oma teilen
illustriert von ANDREA STEGMAIER
32 Seiten
1. Aufl. 11. März 2026
ISBN: 978-3-219-12105-6
Annette Betz Verlag
16,00€
Auf sooo eine wundervolle Geschichte über das OMA-teilen haben bestimmt schon viiiele von euch gewartet.
Freut euch auf sehr amüsante Geschichte, über das Teilen besonders von Großmutterliebe und Aufmerksamkeit, an dessen Ende wohl jeder erkennt, das Liebe mehr wird, wenn man sie teilt, und Teilen sogar richtig Spaß ma gen kann.
-eine herrliche Oma-Enkel-Geschichte, die Groß und Klein begeistern wird und immerfort schmunzeln lässt-
Für alle, die Geschichten lieben ab 3 Jahren
Vorab:Dieses Buch brauchen alle Großeltern mit mehreren Enkeln!!
Es ist ein Buch, einfach zum Verlieben!!!!
Schon im Vorfeld haben wir uns sehr über diese Buchankündigung gefreut.
Nicht nur, weil es eine herrliche Oma-Geschichte sein sollte und es viel zu wenig Oma-Enkel-Geschichten gibt, sondern vor allem auch, weil es ein Bilderbuch aus der Kreativfeder einer unseren absoluten Lieblingsautorinnen und eine unserer absoluten Lieblingsillustratorinnen ist.
Wenn Johanna Lindemann und ANDREA STEGMAIER die Köpfe zusammenstecken, Johanna eine Geschichtenidee hat und Andrea sofort begeistert ist, dann kann es einfach nur fantastisch werden!
Und jetzt hat das freudige Warten ein Ende und es ist ganz viel Herzhüpfen bei uns eingezogen, denn das Bilderbuch ist noch viiiiiiiel, viiiiiieeeel schöner geworden als wir es uns je hätten vorstellen können.
Mit dem Teilen ist das ja so eine Sache.
Es gibt oft Situationen, wo man teilen muss.
So geht es auch Anna, der kleinen Protagonistin in unserer Geschichte, die meint das Teilen eine Erfindung der Erwachsenen sei.
Die allerschlimmste Erfindung überhaupt.
"Zum Glück gibt es Oma. Die gehört Anna ganz allein. In den Ferien jedenfalls." (Zitat) Bei ihrer Oma muss Anna nie teilen weder den Schokoladenkuchen noch die Pizza und erst recht die Oma selbst.
Deshalb freut sich Anna auch so sehr auf die Ferien bei ihrer Oma.
Doch die Freude hält nicht lange an, denn in diesen Ferien kommt auch ihr Cousin Tarek zu Besuch.
Anna kennt Tarek von Familienfeiern, aber mögen tut sie ihn nicht und dieses Nicht-Mögen beruht auf Gegenseitigkeit. Auch Tarek ist nicht begeistert seine Oma mit Anna zu teilen und mit ihr seine Ferien bei der Oma zu verbringen.
Da das mit dem Alleinehaben nun nicht klappt, muss eine Lösung her.
Und, ihr könnt es euch bestimmt denken, sie beschließen die Oma zu teilen.
Deshalb freut sich Anna auch so sehr auf die Ferien bei ihrer Oma.
Doch die Freude hält nicht lange an, denn in diesen Ferien kommt auch ihr Cousin Tarek zu Besuch.
Anna kennt Tarek von Familienfeiern, aber mögen tut sie ihn nicht und dieses Nicht-Mögen beruht auf Gegenseitigkeit. Auch Tarek ist nicht begeistert seine Oma mit Anna zu teilen und mit ihr seine Ferien bei der Oma zu verbringen.
Da das mit dem Alleinehaben nun nicht klappt, muss eine Lösung her.
Und, ihr könnt es euch bestimmt denken, sie beschließen die Oma zu teilen.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie man eine Oma teilen kann.
Nun ja, ich verrate es euch nicht, denn auch ich mag nicht teilen und mal ehrlich eigentlich tue ich euch damit einen Gefallen, schließlich wäre es doch extrem langweilig, wenn ihr die Geschichte schon vollends kennt.
Nur so viel, einige Ideen, wie man eine Oma teilen könnte, bleiben Fantasie, die ANDREA STEGMAIER jedoch in herrlichen Bildern eingefangen hat, die uns immerfort schmunzeln lassen. Es ist nicht so, dass nicht auch unsere Fantasie Gedankenbilder zu den Ideen der Kinder zaubern würde, doch sie im Buch zu entdecken macht viiiiel mehr Spaß.
Nun ja, ich verrate es euch nicht, denn auch ich mag nicht teilen und mal ehrlich eigentlich tue ich euch damit einen Gefallen, schließlich wäre es doch extrem langweilig, wenn ihr die Geschichte schon vollends kennt.
Nur so viel, einige Ideen, wie man eine Oma teilen könnte, bleiben Fantasie, die ANDREA STEGMAIER jedoch in herrlichen Bildern eingefangen hat, die uns immerfort schmunzeln lassen. Es ist nicht so, dass nicht auch unsere Fantasie Gedankenbilder zu den Ideen der Kinder zaubern würde, doch sie im Buch zu entdecken macht viiiiel mehr Spaß.
Eine Teil-Idee greifen die Kinder allerdings auf und die teilen sie dann auch sofort ihrer Oma mit, die das Teilspiel tatsächlich mitspielt.
Hut ab, vor so einer lieben und äußerst kreativen Oma.
Hut ab, vor so einer lieben und äußerst kreativen Oma.
Was keiner ahnt, diese "Doppelbelastung" war doch wohl etwas zu viel für sie und so schläft sie an diesem Tag völlig erschöpft beim Ins-Bett-Bringen und Vorlesen im Sessel ein, während Anna und Tarek noch gar nicht müde sind.
Nur was macht man so alleine?
Ist ALLEINE vielleicht doch nicht so toll?
Ist ALLEINE vielleicht doch nicht so toll?
Kann Teilen vielleicht auch Spaß machen?
Wenn ihr wissen möchtet wie Anna und Tarek mit der Situation umgehen, dann besorgt euch ganz schnell das Buch, denn ich verrate hier nichts mehr. Ihr wisst ja jetzt schon, dass ich auch nicht gerne teile (Spaß).
Nur so viel, die Kinder finden etwas "Erstaunliches" heraus und es wird noch mal richtig lustig.
Am Ende flüstert Anna der Oma zu:
"Du hattest recht, Oma.
"Liebe wird wirklich mehr, wenn man sie teilt." (Zitat)
Nur so viel, die Kinder finden etwas "Erstaunliches" heraus und es wird noch mal richtig lustig.
Am Ende flüstert Anna der Oma zu:
"Du hattest recht, Oma.
"Liebe wird wirklich mehr, wenn man sie teilt." (Zitat)
Das Thema ist daueraktuell.
Jeder kennt es.
Die Oma (oder auch der Opa) ist eine ganz besondere Bezugsperson für ein Kind, und Zeit mit der Oma wie ein kostbares Geschenk. Zeit mit den Großeltern zu verbringen, schenkt Erinnerungen für ein ganzes Leben und nicht selten sind es die Dinge, die sie mit uns gemacht haben, und die sie uns mit auf den Weg gegeben haben die lebensprägend waren und ein Leben lang begleiten.
Wer Johanna Lindemann und ihre Geschichten kennt, der weiß, dass sie mit viel Humor Geschichten erzählt, die Kinder emotional beschäftigen. Nicht selten spürt man dabei auch ein kleines liebenswertes Augenzwinkern.
Meine Lesekinder (und natürlich auch ich) sind restlos begeistert von der Geschichte, insbesondere von der Oma, die das Oma-Teilen so wunderbar mitspielt und dabei nicht nur sehr kreativ ist, sondern geradezu zu Höchstform aufläuft. Jedes Kind kannte das Oma-Teilen-Problem und konnte etwas aus der eigenen Erfahrung heraus erzählen. Mal musste die Oma, wie bei Anna und Tarek mit Cousine oder Cousin geteilt werden, mal mit den eigenen Geschwistern und ein Kind berichtete, von einem Nachbarkind, um das sich die Oma als Ersatzoma kümmerte, mit dem sie Oma-Liebe teilen musste.
Die Nahbarkeit der Geschichte, die gleichzeitig so unglaublich fantasievoll in den Gedankenspielen ist, in Kombination mit Andrea Stegmaiers grandiosen Illustrationen macht dieses Bilderbuch zu etwas ganz Besonderem.
Es ist so toll, wie die erzählende Geschichte und die Bilder uns "Hand in Hand" durch den Handlungsverlauf leiten. Die Bildsprache, insbesondere die Mimik und Gestik der Figuren spielt dabei eine große Rolle. ANDREA STEGMAIER spiegelt in den Bildern nicht nur das Geschehen, sondern visualisiert auch fantastisch Gefühle und Gedankenspiele. So wird Annas Ärger über das Teilen genauso schön zu uns Lesern transportiert, wie das Glück, das sie in der Zweisamkeit mit ihrer Oma erlebt oder auch die emotionale Rivalität zwischen ihr und Tarek.
Die Nahbarkeit der Geschichte, die gleichzeitig so unglaublich fantasievoll in den Gedankenspielen ist, in Kombination mit Andrea Stegmaiers grandiosen Illustrationen macht dieses Bilderbuch zu etwas ganz Besonderem.
Es ist so toll, wie die erzählende Geschichte und die Bilder uns "Hand in Hand" durch den Handlungsverlauf leiten. Die Bildsprache, insbesondere die Mimik und Gestik der Figuren spielt dabei eine große Rolle. ANDREA STEGMAIER spiegelt in den Bildern nicht nur das Geschehen, sondern visualisiert auch fantastisch Gefühle und Gedankenspiele. So wird Annas Ärger über das Teilen genauso schön zu uns Lesern transportiert, wie das Glück, das sie in der Zweisamkeit mit ihrer Oma erlebt oder auch die emotionale Rivalität zwischen ihr und Tarek.
Witzig und "spektakulär" (O-Ton eines Kindes) sind die Bilder, in denen Andrea Stegmaier die Gedanken der Kinder, wie man denn die Oma teilen könnte, in ihren Bildern "real" werden lässt.
Bei diesen Gedanken-Fantasie-Illustrationen kann man ganz besonders schön das geniale, wundervolle Zusammenspiel von erzählender Geschichte und Bildsprache erleben. Ein Bild (ich verrate noch nicht, was darauf zu sehen ist) hat die Kinder dabei sehr fasziniert, begeistert, emotional berührt und beschäftigt, weil dort sehr schön die unterschiedlichen Gefühle von Anna und Tarek zu erkennen sind. "In Anna arbeitet es und Tarek hat Spaß!" (O-Ton eines Kindes).
In Verbindung mit dem herrlichen Dialog der beiden Kinder ist daraus ein sehr amüsantes Szenario entstanden, dass die Lese-Kinder wirklich nachhaltig beeindruckt hat und von dem sie auch nach dem Vorlesen noch kichernd sprachen.
Was die Geschichte nicht so intensiv transportiert wie die Bilder, ist die Tatsache, dass Anna und Tarek ganz oft etwas gemeinsam machen ohne das sie es bewusst zusammen machen. Aber das macht auch den Zauber des Buches aus. Da kichern die Kinder dann nicht nur über das Geschehen, sondern auch über Anna und Tarek, die sichtlich Spaß zusammen haben, obwohl sie doch eigentlich beschlossen haben sich nicht zu mögen.
Was die Geschichte nicht so intensiv transportiert wie die Bilder, ist die Tatsache, dass Anna und Tarek ganz oft etwas gemeinsam machen ohne das sie es bewusst zusammen machen. Aber das macht auch den Zauber des Buches aus. Da kichern die Kinder dann nicht nur über das Geschehen, sondern auch über Anna und Tarek, die sichtlich Spaß zusammen haben, obwohl sie doch eigentlich beschlossen haben sich nicht zu mögen.
So überlegen sie zusammen wie man die Oma teilen könnte und haben sichtlich Spaß dabei. Sie bereiten alles vor, um die Oma zu teilen und haben wieder Spaß und sie...
Ach, seht es euch selbst an.
(...die merken gar nicht, dass sie alles gemeinsam machen und Spaß haben!" - O-Ton eines Kindes)
(...die merken gar nicht, dass sie alles gemeinsam machen und Spaß haben!" - O-Ton eines Kindes)
Ja, und dann ist da ja auch noch die Oma, um die es maßgeblich geht.
Sie spielt hier eine ganz besondere Rolle.
Auch hier zeigt sich das geniale Zusammenspiel von erzählender Geschichte und Bildsprache. Es ist wirklich zu schön mitzuerleben, wie die Oma im Hintergrund und für Anna und Tarek völlig unbemerkt, agiert, um ihre beiden Kleinen liebevoll auf einen gemeinsamen Weg zu stupsen.
Johanna findet hier tolle Worte, die wirklich Bände sprechen und unglaublich gut die Figur der Oma und ihre Position beschreiben.
"Oma lächelt ihr Lächeln, das nur Omas lächeln können." (Zitat)
"Die Oma ist der Hit!" (O-Ton eines Jungen)
"So eine Oma hätte ich auch gern!" (sagte ein anderes Kind)
"Oh, das müssen wir mit unserer Oma auch mal probieren, das wird toll!" (O-Ton eines Kindes, nein zweier Kinder, die sich dabei verschwörerisch anschauten)
Es ist wirklich schön zu erleben, wie die Kinder in der Geschichte mitgehen, über vieles Kichern, aber gleichzeitig auch das emotionale Problem von Anna und Tarek mitfühlen/verstehen und sich darüber Gedanken machen.
Die Botschaft: "Liebe wird mehr, wenn man sie teilt" (Zitat)
kommt bei ihnen an und sorgte bei uns für reichlich Gesprächsstoff.
Die meisten Kinder waren sich einig, Oma muss man nicht teilen, Oma hat alle Kinder gleich lieb. Oma hat ein riesengroßes Herz, in dem Platz für viele ist.
Und trotzdem ist es toll, wenn man die Oma auch mal eine kleine Weile für sich ganz allein hat.
Ihr seht an den Reaktionen der Kinder, dieses Bilderbuch ist wirklich Lesespaß pur.
Ein Oma-Ferienspaß, mit ganz viel Oma-Liebe, Oma-Gleichmut und Oma-Weisheit, den man, gerne auch ganz oft vorlesen mag.
p.s. Falls ihr eine Teil-Person seid (es gibt ja nicht nur Omas, die geteilt werden müssen), könnt ihr mit der linken Hand Pizzateig ausrollen, während ihr mit der rechten Hand etwas anders macht?
Wenn nicht, dann übt das vielleicht schon einmal.
In diesem Sinne wünsche ich euch gaaaaanz viel Oma-Teilen- Lesespaß.
Und denkt dran: "Liebe wird tatsächlich mehr, wenn man sie teilt!" (Zitat)


Sie spielt hier eine ganz besondere Rolle.
Auch hier zeigt sich das geniale Zusammenspiel von erzählender Geschichte und Bildsprache. Es ist wirklich zu schön mitzuerleben, wie die Oma im Hintergrund und für Anna und Tarek völlig unbemerkt, agiert, um ihre beiden Kleinen liebevoll auf einen gemeinsamen Weg zu stupsen.
Johanna findet hier tolle Worte, die wirklich Bände sprechen und unglaublich gut die Figur der Oma und ihre Position beschreiben.
"Oma lächelt ihr Lächeln, das nur Omas lächeln können." (Zitat)
"Die Oma ist der Hit!" (O-Ton eines Jungen)
"So eine Oma hätte ich auch gern!" (sagte ein anderes Kind)
"Oh, das müssen wir mit unserer Oma auch mal probieren, das wird toll!" (O-Ton eines Kindes, nein zweier Kinder, die sich dabei verschwörerisch anschauten)
Es ist wirklich schön zu erleben, wie die Kinder in der Geschichte mitgehen, über vieles Kichern, aber gleichzeitig auch das emotionale Problem von Anna und Tarek mitfühlen/verstehen und sich darüber Gedanken machen.
Die Botschaft: "Liebe wird mehr, wenn man sie teilt" (Zitat)
kommt bei ihnen an und sorgte bei uns für reichlich Gesprächsstoff.
Die meisten Kinder waren sich einig, Oma muss man nicht teilen, Oma hat alle Kinder gleich lieb. Oma hat ein riesengroßes Herz, in dem Platz für viele ist.
Und trotzdem ist es toll, wenn man die Oma auch mal eine kleine Weile für sich ganz allein hat.
Ihr seht an den Reaktionen der Kinder, dieses Bilderbuch ist wirklich Lesespaß pur.
Ein Oma-Ferienspaß, mit ganz viel Oma-Liebe, Oma-Gleichmut und Oma-Weisheit, den man, gerne auch ganz oft vorlesen mag.
p.s. Falls ihr eine Teil-Person seid (es gibt ja nicht nur Omas, die geteilt werden müssen), könnt ihr mit der linken Hand Pizzateig ausrollen, während ihr mit der rechten Hand etwas anders macht?
Wenn nicht, dann übt das vielleicht schon einmal.
In diesem Sinne wünsche ich euch gaaaaanz viel Oma-Teilen- Lesespaß.
Und denkt dran: "Liebe wird tatsächlich mehr, wenn man sie teilt!" (Zitat)
Mehr Informationen zum Buch bekommst du auch auf der Seite des Verlags. Der Link führt hin
Kurz und knapp:
Wer kennt es nicht. für die meisten Kinder ist die Oma etwas ganz besonders. Oma-Zeit fast wie ein Schatz.
Doch oft hat die geliebte Oma nicht nur ein Enkelkind und dann heißt es die Oma muss vielleicht auch mal geteilt werden.
Genauso geht es Anna, die sich auf Ferien bei Oma freut. Endlich muss sie mal nicht teilen. Teilen ist wirklich die schlimmste Erfindung der Erwachsenen. Aber bei Oma muss Anna nicht teilen. Nicht den Schokokuchen und erst recht nicht die Oma.
Doch diese Ferien werden anders, denn plötzlich taucht ihr Cousin Tarek auf. Jetzt muss Anna die Oma mit Tarek teilen. Auch Tarek ist nicht begeistert davon, dass Anna da ist.
Schnell ist klar, Oma muss geteilt werden und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allein die Gedankenspiele, die die beiden haben sind grandios und superlustig. Aber was dann passiert vielleicht noch lustiger. Sie teilen die Oma wirklich und das ganz gerecht. Bewundernswert ist, wie die Oma die Teilung mit macht. Was weder Anna noch Tarek bedacht haben, so eine Teilung, wie sie hier wollten und gemacht haben ist ganz schön Kräftezehrend für die Oma. Und während sie am Abend noch gar nicht müde sind, ist die Oma schon völlig erschöpft entschlummert.
Doch was macht man jetzt ALLEINE?
Die Antwort bleibe ich euch schuldig.
Schaut einfach ins Buch und entdeckt es selbst.
Die Botschaft der Geschichte: "Liebe wird mehr, wenn man sie teilt!"
Und wie Anna zu dieser Einsicht kommt, das erlebt ihr in dieser supertollen Geschichte, die einem immerfort ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert.

Wer kennt es nicht. für die meisten Kinder ist die Oma etwas ganz besonders. Oma-Zeit fast wie ein Schatz.
Doch oft hat die geliebte Oma nicht nur ein Enkelkind und dann heißt es die Oma muss vielleicht auch mal geteilt werden.
Genauso geht es Anna, die sich auf Ferien bei Oma freut. Endlich muss sie mal nicht teilen. Teilen ist wirklich die schlimmste Erfindung der Erwachsenen. Aber bei Oma muss Anna nicht teilen. Nicht den Schokokuchen und erst recht nicht die Oma.
Doch diese Ferien werden anders, denn plötzlich taucht ihr Cousin Tarek auf. Jetzt muss Anna die Oma mit Tarek teilen. Auch Tarek ist nicht begeistert davon, dass Anna da ist.
Schnell ist klar, Oma muss geteilt werden und das im wahrsten Sinne des Wortes. Allein die Gedankenspiele, die die beiden haben sind grandios und superlustig. Aber was dann passiert vielleicht noch lustiger. Sie teilen die Oma wirklich und das ganz gerecht. Bewundernswert ist, wie die Oma die Teilung mit macht. Was weder Anna noch Tarek bedacht haben, so eine Teilung, wie sie hier wollten und gemacht haben ist ganz schön Kräftezehrend für die Oma. Und während sie am Abend noch gar nicht müde sind, ist die Oma schon völlig erschöpft entschlummert.
Doch was macht man jetzt ALLEINE?
Die Antwort bleibe ich euch schuldig.
Schaut einfach ins Buch und entdeckt es selbst.
Die Botschaft der Geschichte: "Liebe wird mehr, wenn man sie teilt!"
Und wie Anna zu dieser Einsicht kommt, das erlebt ihr in dieser supertollen Geschichte, die einem immerfort ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert.
Hier noch der Hinweis auf das erste Bilderbuch, dass Johanna Lindemanns und ANDREA STEGMAIERs Kreativität vereint.
Bildquelle: Annette Betz Verlag
Die gestohlene Weihnachtsgans
von Johanna Lindemann
mit Bildern von Andrea Stegmaier
32 Seiten
1. Aufl. Herbst 2021
ISBN: 978-3-219-11899-5
Annette Betz Verlag
14,95€
Eine lustige, sehr ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte
mit einem herrlich unperfekten, perfektem Weihnachtsfest
voll Miteinander, Hilfsbereitschaft
und Diversität
-wer ist der Dieb?-
für Kinder ab 3 Jahren
auf Instagram https://www.instagram.com/johanna_lindemann/
Ein paar Buchvorstellungen findest du auch hier auf dem Blog.
Der Link führt hin: https://kinderbuchkiste.blogspot.com/p/johanna-lindemann.html
Mehr von ANDREA STEGMAIER findest du auf ihrer Homepage und
auf Instagram https://www.instagram.com/andrea_stegmaier/
Ein paar ausführliche Buchvorstellungen findest du auch hier auf dem Blog.



